25 Jahre Raum für Design: Interni feiert Jubiläum
25 Jahre Raum für Design: Interni feiert Jubiläum

2001. Ein Haus mit einer Idee.


Interni Jubiläum

Der Interni Designtreffpunkt in Senden

Als interni 2001 eröffnete, ging es nicht um eine weitere Möbelausstellung. Es ging um einen Ort, der Design in einer neuen Dimension erlebbar machte. Fünf Ebenen, offene Perspektiven, ein Turm, inspiriert von einer Reise nach Italien und der Anspruch, internationale Kollektionen in einem architektonischen Zusammenhang zu zeigen.

Von Beginn an prägten Marken wie Minotti, B&B Italia, Walter Knoll, Vitra, Artemide, Flos und Fischbacher das Haus. Keine Trends, sondern Referenzen. Möbel und Leuchten, deren Qualität nicht erklärt werden musste, man sah und spürte sie.

Auch die frühen Kampagnen spiegelten diesen Gedanken wider. Humorvoll, manchmal überraschend inszeniert, ob Mensch auf Rennrad oder zu Pferd zwischen Designklassikern, immer mit einer Botschaft: interni ist ein Ort, den man entdecken muss. Weil Größe hier nicht Fläche meint, sondern Vielfalt und Perspektive.

Magazincover mit Herr auf Fahrrad
Magazincover mit Frau auf Schimmel
Magazincover mit Frau auf E-Scooter
Magazincover mit Frau auf Motorrad

2001 war zugleich ein bemerkenswertes Jahr für das internationale Design

Das großzügige Groundpiece Sofa von Flexform

Antonio Citterios Groundpiece für Flexform markierte einen Wendepunkt im Design. Tiefer Sitz, großzügige Proportionen, integrierte Ablageelemente: Ein Sofa, das den Wohnraum entspannte und die Lounge-Kultur in private Räume brachte. Heute selbstverständlich, damals ein neues Denken.

Der transparente Kartell-Stuhl Louis Ghost

Philippe Starck vollendete den Louis Ghost Chair. Transparenz wurde konstruktiv möglich. Polycarbonat statt Polster, Leichtigkeit statt Volumen. Ein Stuhl, der Historie zitiert und dennoch futuristisch blieb. Kaum ein anderes Objekt steht so klar für den Materialoptimismus der frühen 2000er.

Das modulare Polstermöbel Conseta von Cor

Auch COR entwickelte die Conseta konsequent weiter. Neue Modulvarianten, weichere Polsterungen, größere Flexibilität – das System reagierte auf ein verändertes Wohnbedürfnis: offener, kommunikativer, entspannter.

Viele dieser Entwürfe stehen heute noch bei interni.

Vielleicht liegt darin die eigentliche Kontinuität:
Design fürs Leben bedeutet nicht museale Distanz, sondern Möbel, die benutzt werden dürfen. Die mitziehen. Die bleiben, weil sie funktionieren und immer schön sind.

25 Jahre später hat interni sich weiter entwickelt aber die Idee von 2001 ist unverändert: Ein Haus, das Gestaltung nicht ausstellt, sondern zugänglich macht.

graue Linie

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